PartnerschaftstippsHier finden Sie Tipps rund um das Thema Liebe, Partnerschaft und Dating.
Wir, von www.ersten-onlineberatung.de, haben es in einem früheren „Posting“ schon angesprochen. Der Jahreswechsel ist für die meisten Menschen ein besonderes Datum und viele Menschen haben neue Vorsätze gefasst oder ihre Ziele überdacht und korrigiert.
Aus dem konservativen Lager vernimmt man dazu immer noch häufig die Meinung, dass man sich nur nicht zu viel vornehmen soll, da man eh nur Enttäuschung ernte. Lieber nur kleine Ziele setzen, heißt es, da besonders die großen Ziele problematisch seien und es unrealistisch wäre, sie zu erreichen. Viele der wilden Träumereien wären nur Schäume und daher nicht möglich. Es wäre besser, sich damit erst gar nicht zu liebäugeln sondern lieber dass zu nehmen, was schon da ist. Hier möchten wir ausdrücklich ‚Moment mal’ sagen. Und ja, natürlich ist es eine gute Idee, mit dem ‚freundlich’ zu sein, was jetzt gerade unsere Welt ausmacht. Das Wort ‚zufrieden’ würde ich austauschen gegen ‚In Frieden sein’. Wenn ich im Frieden bin, in Harmonie, ohne zu nörgeln und jammern, kann ich träumen und meinem Bewusstsein erlauben, auch in die Zukunft zu reisen und sie zu mit zu erschaffen, indem ich sie mir vorstelle und ausmale. Das geschieht mit der Fantasie und die eröffnet sich in einem relaxten, möglichst nicht Stress- und Angstverspanntem Bewusstseinszustand, in einer sehr passiven, offenen, einer empfänglichen Haltung. Die meisten guten Erfindungen und selbst wissenschaftliche Erkenntnisse entstehen so, bzw. tauchen im Traum auf und deren Wahrheit wird dann irgendwann später ‚bewiesen’. Bei genauem und ehrlichem Untersuchen kann man anhand eigener Beispiele feststellen, dass „Beschränkte Erwartungen zu beschränktem Erfolg führen.“ Es gibt da auch diese vielzitierte Stelle mit den ersten Schiffen vor Amerikas Küste. Die amerikanischen Ureinwohner haben die Schiffe der Europäer zunächst deshalb nicht vor der Küste liegen sehen, weil sie sie nicht erwartet haben, weil sie sich nicht vorstellen konnten, dass es überhaupt welche gibt oder geben kann. Es lohnt sich also auf jeden Fall einmal zu untersuchen, ob wir uns in einigen Bereichen und besonders was die eigene Zukunft betrifft, durch unsere Zweifel und Ängste( die unsere Erwartungen begrenzt halten) in unseren Möglichkeiten begrenzen. Ist es vielleicht nicht hauptsächlich die Realität, die Grenzen auferlegt? Wir können das auch um uns herum erforschen. Jede(r) für sich. Wer sind die Menschen, die sich stets nur wenig vorgenommen und zugemutet haben? Wo stehen sie? Sind sie stolz auf sich und haben sie etwas erschaffen? Was hingegen haben jene erreicht, deren Ziele groß und mutig waren? Ich kenne sehr viele Menschen, die keine klaren und großen Ziele haben und zu vorsichtig sind, wenn es darum geht, Neues zu wagen und nur einige wenige, die tatsächlich nach den Sternen greifen. Und ja - es geht es nicht darum, sich zu überfordern und realistisch sollen die Ziele auch sein, aber es gehört eine ordentliche Portion Mut dazu, seinen eigenen Weg zu gehen, trotz des Froschgesanges von ‚Quakern, die ‚das geht doch nicht’ sagen. Wenn man meint, man könne etwas leben, erreichen oder erschaffen, hat man auch dass Potential dazu, sonst bekäme man die Inspiration dazu erst gar nicht. Es ist das Prinzip von Resonanz, die einen dazu 'aufruft'. Etwas schwingt in Dir an, was schon als Same da ist. Es ist nur noch nötig, dafür einzustehen, nicht zu zweifeln, die notwendigen Schritte zu tun und sich nicht beirren zu lassen, von all den ‚Quakern’. Es ist wie eine Heldenreise anzutreten, die Reise zum Selbst, wie sie uns die Märchen ausmalen. Von mir selbst kann ich sagen, dass immer wieder neue Ideen und Wünsche in mir aufkamen, die zunächst alle unterschiedlich schienen, aber doch einen gemeinsamen Nenner hatten. Und meistens wusste ich zunächst auch nicht, wie ich die verwirklichen sollte, aber wenn der Wunsch dringlich in mir brannte, fand ich auch Mittel und Wege. Manches musste ich korrigieren oder erst mal bei der Basis anfangen, die noch nicht stimmte oder ich merkte, dass es mir eigentlich doch um etwas anderes ging. Einige Probleme, die ich im Vorfeld sah, lösten sich einfach im Tun auf bzw. waren nie wirklich da. Ich bin froh über jeden Wunsch, dem ich nachgegangen bin und ihn gelebt und ausgekostet habe. Ich bin auch stolz auf das, was ich nicht 100 % umgesetzt habe und wobei ich etwa mittendrin den Kurs geändert habe, weil noch etwas Wichtiges hinzukam oder mir derzeit die Mittel fehlten und etwas anderes anstand. Ich weiß nur, dass ich es WOLLTE und das hat ausgereicht, um mich auf den Weg zu machen und meinem Traum näher zu kommen. Die deutschen Konditionierung läßt eine persönliche Herausforderung meist als Schwierigkeit und Problem erscheinen. An diesem Punkt können wir von der Mentalität anderer Nationen lernen und ‚das Problem’ stattdessen als Chance zur persönlichen Weiterentwicklung betrachten. Man ist einfach stolz auf sich, wenn man für das, was man wollte, gegangen ist. Es stärkt auch ungemein das Selbstbewusstsein sowie die persönliche Ausstrahlung. Wie war das noch? Wenn man verliebt ist, strahlt man so, dass sich plötzlich die ganze Welt in einen verliebt. Wenn man für sich einsteht ist man in Liebe mit sich selbst und der Welt. Also, Leute, auf zum persönlichen Weg, und schon ein Teilerfolg des Zieles ist ein Erfolg! Wir bieten Coachings an, die darin unterstützen, den eigenen Lebensweg zu finden, zu gehen und dabei an Ausstrahlung und Liebe zu gewinnen. Zusätzlich bieten wir neuerdings Aladin – Wunderlampen in unserem E-Shop an. Sie verfügen über eine außerordentliche Symbolkraft und unterstützen darin, sich täglich an die ganz persönlichen Wünsche zu erinnern. Allerliebst und auch als phantastisches Geschenk geeignet. Viel Freude! Ihr EOB - Team
|