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Heaven711!
 

Fazit, Teil 2

 

Zeitlicher Abstand

Wie schon erwähnt, wurde meine Geschichte noch während der Ereignisse aufgeschrieben. Möglicherweise ist es deshalb auch so viel geworden. Inzwischen ist Zeit vergangen. Es kommen keine Emotionen mehr hoch, wenn ich mir Elenas oder Olesyas Bilder ansehe. Schadet vielleicht nicht, noch ein paar letzte Worte ans Ende zu setzen, wenn der Kopf wieder klar ist ;-)

Was ist mir aufgefallen

  1. Ich wusste ganz genau Bescheid, dass ich dieser Frau nicht trauen konnte. Ich habe an Weihnachten einen Brief an diese Kontaktseite geschrieben und in dem alles genau so steht, wie man es hier lesen kann. Trotzdem dachte ich noch keine Woche später darüber nach, dieser Frau Geld für den Internetzugang zu schicken. Es ist unfassbar.
  2. Viele Abende vergingen mit telefonieren oder träumen. Isoliert wäre der falsche Ausdruck. Aber ich habe mich etwas zurückgezogen. Dadurch wurde der »Traum« immer wichtiger. Ich nehme an, dass dies zu einer gewissen Art von Realitätsverlust geführt hat.
  3. Ein weiterer Punkt war, dass ich mit dieser Art von Dreistigkeit einfach nicht gerechnet habe. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass jemand mit mir telefoniert und nur auf mein Geld aus ist. Wenn Sie hier ankommen, wird dies bei Ihnen schon anders sein :-)
  4. Ich hätte unbedingt mit jemandem reden müssen. Wenn es einen Tipp gibt, den ich hier geben möchte: redet mit Freunden, wenn die Sache unübersichtlich wird.
ENDE

Das war meine Geschichte. Ich hoffe, ihr hattet alle Spaß beim Lesen … ;-))

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