29. November: Das erste Telefonat
ÄtzendEigentlich gibt es nur dieses Wort mit dem man unser erstes Telefongespräch beschreiben könnte.Die Verbindung ist grottenschlecht. Durch ihren starken russischen Einschlag ist ihr Englisch kaum zu verstehen. Sie klingt auch nicht besonders erfreut. Mehr wie eine Sekretärin, die einen Kundenwunsch aufnimmt. Nun gut. Ich beschließe, mich nicht entmutigen zu lassen und positiv an die Sache heranzugehen. Die russische Sprachmelodie macht es mir evtl. schwer, Emotionen in ihrer Stimme zu erkennen. Vor allem, wenn sie sich selbst beim Sprechen anstrengen muss. Schon nach ein paar Minuten hat sie genug und bittet mich, morgen wieder anzurufen. Diese Bitte kommt für mich äußerst kalt oder teilnahmslos rüber. Nur ihre netten Mails und ihre hübschen Bilder lassen mich diese Sache weiterverfolgen ;-) Wir sprechen kurz über diese Agency. Nur zwei Wochen Mitgliedschaft sind frei. Danach muss sie zahlen. Es gibt aber einen unbegrenzten Zugang für 200 Irgendwas. Klingt wie Duular. Nach unserem Gespräch befrage ich Google nach der Landeswährung. 200 Einheiten der Ukraine sind so um die 30 Euro. Das ist zu verkraften. Aber sie sprach von Dollar. Sie meint doch nicht US-Dollar? Außerdem gabs von mir noch die Bilder-Packung. Ich hatte den Tag über jede Menge Bilder auf meinem Rechner gesucht und sie ihr geschickt. Nun hat sie wirklich viele und muss nicht mehr ständig nachfragen ;-) >>> 30. November: »Thanks for coming to my life lieben! =)« >>> Kapitel
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